‚Japans Liebe zum Impressionismus‘ – Bundeskunsthalle

inklusives Ausstellungs-/ Kunstvermittlungsprojekt – im Rahmen 'Pilot Inklusion' – crossmedial, akustisch, taktil


Audioinstallationen im Museums/Ausstellungsraum:

1 – Eingangsbereich/Entree (‚Raum 0‘) –
musikalisch-/akustische Exposition / der Ausstellungsthemen

Inhalte/Material: Impressionistische Musik (Walter Niemann, Japan, Op. 89: V. Tanz Der Geisha, Kokusai Bunka Shinkokai, Claude Debussy: Prelude a l’âpres-midi d’un Faune)
Soundscapes japanisch-/traditioneller Klangraumgestaltung & akustische Gartengestaltung (‚Tropfenbrunnen‘, ‚akustische Vogelscheuchen‘, gläserne Windspiele, japanischer Instrumenteneinspielungen, Shamisen)

(Audio: hier als verdichtete und ausschnittweise Stereofassung)


Weitere Inhalte:

Raumatmos mit Ambientsounds und Haiku-Einspielungen

Haikus – Japanische Naturlyrik – japanisch/deutsch


 

2 – ‚Raumbeschreibungen‚ in weiteren Ausstellungsräumen – in ‚openspace‘-Audiostationen (‚begehbarer Audioguide‘) –
Ausstellungskonzept, Raumbeschreibungen, Verortungen im Originalton/ O-TON der Kuratorin Beate Marks-Hanssen,
Literaturinszenierungen (insbes. Texte aus Literatur-Exponaten / Julius Meier-Graefe, ‚Der Impressionimus Japans‘, Berlin 1903),
Bildbeschreibungen (im Sinne der Inklusion ausdrücklich beschreibend, weitgehend ohne Interpretation),
zusätzliche Erläuterungen

Last modified: 21/08/2017